Mann, pflege deinen Bart! So verwendest du Bartpflegeöl

Der Mann von Welt trägt Bart – und pflegt ihn natürlich, schließlich ist kaum etwas ärgerlicher als struppiges, stumpfes und wirres Gesichtshaar. Die Lösung für dieses Ärgernis: Bartöl! Was genau ist das eigentlich? Wie funktioniert die Bartpflege mit dem Produkt? Welche Unterschiede gibt es beim Pflegeöl? Was gibt es zu beachten? Antworten auf diese Fragen gibt es hier!

Bartpflegeöl: Sanfte Pflege für Haut und Haar

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Auch kurze Bärte lassen sich durch das Öl sehr gut pflegen. (c)istock.com/gilaxia

Jedes Bartpflegeöl basiert auf sogenanntem Trägeröl. Das kann zum Beispiel Arganöl, Jojobaöl oder Mandelöl sein, das aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe für gesundes Barthaar sorgt. Anders als Pflege- und Stylingprodukte wie Bartbalsam ist das Bartöl also flüssig. Zusätzlich zum Trägerstoff enthalten die meisten Varianten ätherische Öle, die nicht nur pflegen, sondern auch noch herrlich duften. Von fruchtig-frisch bis männlich-markant ist für jeden Herren der passende Duft dabei.

Mittlerweile gibt es Bartöle von verschiedenen Herstellern, und die Produkte kannst du in gut sortierten Geschäften für Friseurprodukte oder online in Shops wie Stopperka kaufen. Die Verwendung des pflegenden Öls ist gleich aus mehreren Gründen empfehlenswert: Zunächst einmal macht die Flüssigkeit das Gesichtshaar bei regelmäßiger Anwendung herrlich weich und verleiht ihm einen gesunden Glanz. Struppige Haare, die zu allen Seiten abstehen, haben keine Chance, denn durch die hochwertigen Inhaltsstoffe lässt sich die Bartpracht wunderbar in Form bringen und wirkt jederzeit perfekt gepflegt.

Doch damit nicht genug: Auch deine Haut unter dem Bart profitiert von dem Produkt. Gerade Rasierhobel oder -messer bei der Nassrasur können die Haut im Gesicht angreifen, sie wird trocken und entzündet sich unter Umständen sogar, häufig juckt sie zudem. Das Bartpflegeöl verleiht dringend benötigte Feuchtigkeit – Tipps für schöne Haut beinhalten nicht umsonst immer einen Hinweis auf Feuchtigkeitscremes oder Ähnliches – die Haut wird geschmeidig und zart, der Juckreiz wird effektiv gelindert.

Anwendung des Pflegeprodukts: Tipps für Bartträger

Achtung: „Weniger ist mehr“ ist genau die richtige Devise, wenn du Bartpflegeöl verwenden möchtest. Wie viel du brauchst, hängt nicht nur von deiner Bartlänge sondern auch von deiner der Struktur deiner Barthaare ab. Auch beim längsten und dicksten Bart reichen einige Tropfen aus. Am besten testest du dich langsam an die perfekte Menge heran. Als Richtwert gelten diese Mengenangaben: Lange Bärte brauchen bis zu zehn Tropfen, ein mittlerer Vollbart ist mit rund fünf Tropfen meist gut versorgt. Bei einem 3-Tage-Bart, übrigens laut einer Umfrage die beliebteste Bartform der Deutschen, reichen etwa drei Tropfen.

Gib also einfach eine kleine Menge Bartpflegeöl in deine Handflächen und verreibe es gründlich. Nun brauchst du das Produkt nur noch verteilen und sanft in Haut und Haar einmassieren. Damit du auch alles gut verteilen kannst, empfiehlt sich die Verwendung einer speziellen Bartbürste. Ist alles gut verteilt, kannst du dein Gesichtshaar zusätzlich in Form bringen. Dafür kämmst du einfach deinen Bart vom Ansatz bis in die Spitzen sorgfältig durch. Das Pflegeöl kannst du täglich anwenden, am besten direkt nach der Dusche oder der Wäsche mit einem Bartshampoo. So kannst du deinen Bart direkt mit Feuchtigkeit versorgen. Viel Spaß bei deinem neuen Morgenritual!

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